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	<title>Kommentare für Produktentwicklung effektiv</title>
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	<description>wertvolle Technologie kontinuierlich liefern können!</description>
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		<title>Kommentar zu Fünf Argumente, warum Sie fix entwickeln sollten von A. van Loock</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/19/funf-argumente-warum-sie-fix-entwickeln-sollten/#comment-4337</link>
		<dc:creator>A. van Loock</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 22:46:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[7.
Es bleibt mehr Zeit, seine Arbeit zu dokumentieren (Zum Beispiel in Wikis).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>7.<br />
Es bleibt mehr Zeit, seine Arbeit zu dokumentieren (Zum Beispiel in Wikis).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gantt Chart, ruhe in Frieden! von Matthias Bohlen</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/14/gantt-chart-ruhe-in-frieden/#comment-4248</link>
		<dc:creator>Matthias Bohlen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 08:34:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Synchronisation mit Aktivitäten, die außerhalb der Entwicklung liegen, ist immer wieder ein Grund, Rückwärtsplanung machen zu müssen, das stimmt. Marketing hat lange Vorlaufzeiten. Anwenderschulungen mit 300 Leuten sind ebenfalls nicht von heute auf morgen vorzubereiten. Hardwarebeschaffung kann in Großunternehmen Monate dauern, das habe ich auch schon erlebt. (Warum diese Unternehmen sich dann immer noch keine In-house Private Cloud anschaffen, ist mir ein Rätsel).

Solche Meilensteine aus einer Rückwärtsplanung zu gewinnen, ist völlig in Ordnung. Deren Zahl ist ja auch übersichtlich, so dass sie notfalls sogar in ein Gantt-Chart passen. :-)

Anschließend mit einer schlanken Vorwärtsplanung auf so einen Meilenstein hinzuarbeiten und dabei den Wert der früh gelieferten Features so zu maximieren, dass am Ende auch etwas &quot;hinten runter&quot; fallen darf, ist m.E. die eigentliche Kunst. Und zwar nicht, weil er keine Verfahren dafür gäbe, sondern weil es gilt, die Menschen im Projekt zu dieser Denkweise zu bringen. &quot;Was, wir im Fachbereich sollen JETZT schon testen? Das machen wir doch immer erst kurz vor Projektende, also etwa heute in zwei Jahren!&quot;

Da habe ich als Coach dann jeweils meine Aufgaben... :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Synchronisation mit Aktivitäten, die außerhalb der Entwicklung liegen, ist immer wieder ein Grund, Rückwärtsplanung machen zu müssen, das stimmt. Marketing hat lange Vorlaufzeiten. Anwenderschulungen mit 300 Leuten sind ebenfalls nicht von heute auf morgen vorzubereiten. Hardwarebeschaffung kann in Großunternehmen Monate dauern, das habe ich auch schon erlebt. (Warum diese Unternehmen sich dann immer noch keine In-house Private Cloud anschaffen, ist mir ein Rätsel).</p>
<p>Solche Meilensteine aus einer Rückwärtsplanung zu gewinnen, ist völlig in Ordnung. Deren Zahl ist ja auch übersichtlich, so dass sie notfalls sogar in ein Gantt-Chart passen. <img src='http://www.mbohlen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Anschließend mit einer schlanken Vorwärtsplanung auf so einen Meilenstein hinzuarbeiten und dabei den Wert der früh gelieferten Features so zu maximieren, dass am Ende auch etwas &#8220;hinten runter&#8221; fallen darf, ist m.E. die eigentliche Kunst. Und zwar nicht, weil er keine Verfahren dafür gäbe, sondern weil es gilt, die Menschen im Projekt zu dieser Denkweise zu bringen. &#8220;Was, wir im Fachbereich sollen JETZT schon testen? Das machen wir doch immer erst kurz vor Projektende, also etwa heute in zwei Jahren!&#8221;</p>
<p>Da habe ich als Coach dann jeweils meine Aufgaben&#8230; <img src='http://www.mbohlen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gantt Chart, ruhe in Frieden! von Guido Zockoll</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/14/gantt-chart-ruhe-in-frieden/#comment-4228</link>
		<dc:creator>Guido Zockoll</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 13:18:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ok, da ein Projekt ja nicht nur aus Softwareentwicklung besteht, spinnen wir das Problem mal weiter ...

Anwenderschulung: Wir halten am ersten Tag mal 1h Anwenderschulung mit etwas Inhalt und messen, wieviel der Anwender davon kapiert. Daraus extrapolieren wir, wann wir mit den Anwenderschulungen für unsere 300 User anfangen müssen ;)

Ich bestreite ja gar nicht, das agile Verfahren die beste und genaueste Vorwärtsplanung für ein Projekt liefern. Was aber fehlt ist die Rückwärtsplanung, und vor allem der Abgleich zwischen Vorwärts- und Rückwärtsplanung. Dazu gehören eben auch Aufgaben wie Anwenderschulung, Beschaffung von Hard- und Software, Steuerung von Dritten. Mit Meilensteinen meinte ich nicht Deploy und GoLive!

Und da sind agile Verfahren im Moment noch auf Unterstützung aus dem klassischen Projektmanagement angewiesen. Werder CFD noch Burn-Down-Chart helfen hier weiter.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, da ein Projekt ja nicht nur aus Softwareentwicklung besteht, spinnen wir das Problem mal weiter &#8230;</p>
<p>Anwenderschulung: Wir halten am ersten Tag mal 1h Anwenderschulung mit etwas Inhalt und messen, wieviel der Anwender davon kapiert. Daraus extrapolieren wir, wann wir mit den Anwenderschulungen für unsere 300 User anfangen müssen <img src='http://www.mbohlen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich bestreite ja gar nicht, das agile Verfahren die beste und genaueste Vorwärtsplanung für ein Projekt liefern. Was aber fehlt ist die Rückwärtsplanung, und vor allem der Abgleich zwischen Vorwärts- und Rückwärtsplanung. Dazu gehören eben auch Aufgaben wie Anwenderschulung, Beschaffung von Hard- und Software, Steuerung von Dritten. Mit Meilensteinen meinte ich nicht Deploy und GoLive!</p>
<p>Und da sind agile Verfahren im Moment noch auf Unterstützung aus dem klassischen Projektmanagement angewiesen. Werder CFD noch Burn-Down-Chart helfen hier weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gantt Chart, ruhe in Frieden! von Matthias Bohlen</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/14/gantt-chart-ruhe-in-frieden/#comment-4227</link>
		<dc:creator>Matthias Bohlen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 12:45:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3520#comment-4227</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Herr Zockoll,

danke für die schöne pointierte Antwort! Ich habe erst einmal lachen müssen über das schöne Bild mit dem Globus.

Ich könnte Ihnen jetzt Recht geben: Gantt kann bei SEHR grobgranularer Einteilung nützlich sein. Ich will aber lieber mal weiter provozieren und sehen, wohin wir damit kommen.

Zunächst zum Projekt-Setup: Warum stellen wir uns nicht so auf, dass wir sagen: Wir gehen morgen live! Mit Null Features, wirklich ein System, das nahezu nichts tut. Nur um zu sehen, ob unser Setup stimmt und wir in der Lage sind, innerhalb von 5 Minuten ein Feature zu releasen. Dann kann es also schon mal keine &quot;kritischen Meilensteine&quot; namens Deployment und GoLive (Inbetriebnahme) geben, denn die sind bereits heute erfolgt.

Als nächstes verstehen, entwickeln, testen und releasen wir ein Feature nach dem anderen und messen, wie schnell wir sind (Durchsatz). Das CFD zeigt ja die Steigung des Übergangs in den letzten Zustand.

Dann extrapolieren wir diese Schnelligkeit und schauen, wie viel Scope wir uns bis zum Endtermin erlauben können.

Dann schauen wir, wie viel Zykluszeit ein Feature im Durchschnitt braucht und machen daraus ein Control Chart mit Lower Control Limit und Upper Control Limit. Wir schedulen die Features dann so, dass vor dem Endtermin die kritischsten Features drin sind – so ein Feature muss ja spätestens am Endtermin minus UCL(Zykluszeit) begonnen werden, um sicher drin zu sein.

So, wozu brauchen wir jetzt noch Meilensteine und Aktivitäten auf einem Zeitstrahl? Nein, wir brauchen nur Fluss von Ergebnissen, keine Aktivitäten.

Sach ich heute mal so. Heut habe ich mal Lust auf Schwarzweiß-Malerei. Mal sehen, wie weit wir damit kommen.

Schöne Grüße
Matthias Bohlen]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Zockoll,</p>
<p>danke für die schöne pointierte Antwort! Ich habe erst einmal lachen müssen über das schöne Bild mit dem Globus.</p>
<p>Ich könnte Ihnen jetzt Recht geben: Gantt kann bei SEHR grobgranularer Einteilung nützlich sein. Ich will aber lieber mal weiter provozieren und sehen, wohin wir damit kommen.</p>
<p>Zunächst zum Projekt-Setup: Warum stellen wir uns nicht so auf, dass wir sagen: Wir gehen morgen live! Mit Null Features, wirklich ein System, das nahezu nichts tut. Nur um zu sehen, ob unser Setup stimmt und wir in der Lage sind, innerhalb von 5 Minuten ein Feature zu releasen. Dann kann es also schon mal keine &#8220;kritischen Meilensteine&#8221; namens Deployment und GoLive (Inbetriebnahme) geben, denn die sind bereits heute erfolgt.</p>
<p>Als nächstes verstehen, entwickeln, testen und releasen wir ein Feature nach dem anderen und messen, wie schnell wir sind (Durchsatz). Das CFD zeigt ja die Steigung des Übergangs in den letzten Zustand.</p>
<p>Dann extrapolieren wir diese Schnelligkeit und schauen, wie viel Scope wir uns bis zum Endtermin erlauben können.</p>
<p>Dann schauen wir, wie viel Zykluszeit ein Feature im Durchschnitt braucht und machen daraus ein Control Chart mit Lower Control Limit und Upper Control Limit. Wir schedulen die Features dann so, dass vor dem Endtermin die kritischsten Features drin sind – so ein Feature muss ja spätestens am Endtermin minus UCL(Zykluszeit) begonnen werden, um sicher drin zu sein.</p>
<p>So, wozu brauchen wir jetzt noch Meilensteine und Aktivitäten auf einem Zeitstrahl? Nein, wir brauchen nur Fluss von Ergebnissen, keine Aktivitäten.</p>
<p>Sach ich heute mal so. Heut habe ich mal Lust auf Schwarzweiß-Malerei. Mal sehen, wie weit wir damit kommen.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Matthias Bohlen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gantt Chart, ruhe in Frieden! von Guido Zockoll</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/14/gantt-chart-ruhe-in-frieden/#comment-4226</link>
		<dc:creator>Guido Zockoll</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 11:39:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3520#comment-4226</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Herr Bohlen, auch wenn ich grundsätzlich kein Freund von Gantt Diagrammen bin (weil sie meist falsch eingesetzt werden), so kommt mir ihre Kritik so etwas so vor, wie der, der sagt: &quot;Ein Globus ist nutzlos, weil er mir ja gar nicht zeigt, wo ich an der nächsten Kreuzung abbiegen muss!&quot;

Wo in den CFD finde ich den Pufferzeiten im Projekt? Es gibt Projekte, die müssen zu einem bestimmten Tag X abgeschlossen sein (Mehrwertsteuerumstellung, ...). Hier ist eine Rückwärtsplanung ein wertvolles Hilfsmittel, um kritische Meilensteine zu erkennen und den Projektleiter (oder das Team, den PO, den SM) in die Lage zu versetzen, Maßnahmen zu ergreifen und ggf. nochmal den Scope zu überprüfen.

Ich habe schon viele agile Projekte gesehen - das Thema Rückwärtsplanung kommt meist nicht vor - und der agile Werkzeugkasten sieht dazu auch wenig Nützliches vor - außer der Aussage, dass Rückwärtsplanung ja sowas von unagil ist ;)

Leider kommt Rückwärtsplanung auch in Gantt gesteuerten Projekten nur selten vor - aber die Netzplantechnik bietet hier gute Möglichkeiten, um zu sehen, ob man noch &quot;on track&quot; ist oder nicht. Viele PM kennen allerdings nur Gantt und haben dann 400 Aufgaben im Gantt Chart und verbringen mehr Zeit damit, die Charts zu aktualisieren, als aktiv ihr Projekt zu steuern (das meine ich mit falschem Einsatz).

In meinem letzten Projekt hatten wir ein Gantt-Chart mit den wichtigsten Meilensteinen &lt;=10 Tasks und CFD und Burn-Down für die Sprints. Eine super Kombination. Viele Grüße, Guido Zockoll]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Bohlen, auch wenn ich grundsätzlich kein Freund von Gantt Diagrammen bin (weil sie meist falsch eingesetzt werden), so kommt mir ihre Kritik so etwas so vor, wie der, der sagt: &#8220;Ein Globus ist nutzlos, weil er mir ja gar nicht zeigt, wo ich an der nächsten Kreuzung abbiegen muss!&#8221;</p>
<p>Wo in den CFD finde ich den Pufferzeiten im Projekt? Es gibt Projekte, die müssen zu einem bestimmten Tag X abgeschlossen sein (Mehrwertsteuerumstellung, &#8230;). Hier ist eine Rückwärtsplanung ein wertvolles Hilfsmittel, um kritische Meilensteine zu erkennen und den Projektleiter (oder das Team, den PO, den SM) in die Lage zu versetzen, Maßnahmen zu ergreifen und ggf. nochmal den Scope zu überprüfen.</p>
<p>Ich habe schon viele agile Projekte gesehen &#8211; das Thema Rückwärtsplanung kommt meist nicht vor &#8211; und der agile Werkzeugkasten sieht dazu auch wenig Nützliches vor &#8211; außer der Aussage, dass Rückwärtsplanung ja sowas von unagil ist <img src='http://www.mbohlen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Leider kommt Rückwärtsplanung auch in Gantt gesteuerten Projekten nur selten vor &#8211; aber die Netzplantechnik bietet hier gute Möglichkeiten, um zu sehen, ob man noch &#8220;on track&#8221; ist oder nicht. Viele PM kennen allerdings nur Gantt und haben dann 400 Aufgaben im Gantt Chart und verbringen mehr Zeit damit, die Charts zu aktualisieren, als aktiv ihr Projekt zu steuern (das meine ich mit falschem Einsatz).</p>
<p>In meinem letzten Projekt hatten wir ein Gantt-Chart mit den wichtigsten Meilensteinen &lt;=10 Tasks und CFD und Burn-Down für die Sprints. Eine super Kombination. Viele Grüße, Guido Zockoll</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gantt Chart, ruhe in Frieden! von jf200399</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/14/gantt-chart-ruhe-in-frieden/#comment-4225</link>
		<dc:creator>jf200399</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 07:08:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3520#comment-4225</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Herr Bohlen, ja, stimmt. Und ich dachte immer, ich sei zu blöd, um mit Gantt-Charts richtig umzugehen. Deswegen gefallen mir Methoden wie PRINCE2 oder Scrum so gut, weil es da immer um Ergebnisse geht, die produziert werden sollen (und nicht um Aktivitäten). Beste Grüße, Jan Fischbach]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Bohlen, ja, stimmt. Und ich dachte immer, ich sei zu blöd, um mit Gantt-Charts richtig umzugehen. Deswegen gefallen mir Methoden wie PRINCE2 oder Scrum so gut, weil es da immer um Ergebnisse geht, die produziert werden sollen (und nicht um Aktivitäten). Beste Grüße, Jan Fischbach</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gantt Chart, ruhe in Frieden! von Matthias Bohlen</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/14/gantt-chart-ruhe-in-frieden/#comment-4224</link>
		<dc:creator>Matthias Bohlen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 08:24:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3520#comment-4224</guid>
		<description><![CDATA[Danke, Herr Fischbach, für den interessanten Link mit viel Hintergrundinformationen zu Gantt.

Es ist gut, die Themen bis zur eigentlichen Quelle zurückzuverfolgen, dann sieht man, was der ursprüngliche Autor (in dem Fall Gantt) eigentlich erreichen wollte: Maschinen hoch auszulasten, ein ganz anderes Problem als ein Projekt oder einen Service zu managen. Kein Wunder, dass Gantt-Charts dort nicht funktionieren, denn in Projekten oder Services geht es nicht um Auslastung, sondern um viele andere Qualitäten, die wichtiger sind.

Sehr erhellend, vielen Dank!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Herr Fischbach, für den interessanten Link mit viel Hintergrundinformationen zu Gantt.</p>
<p>Es ist gut, die Themen bis zur eigentlichen Quelle zurückzuverfolgen, dann sieht man, was der ursprüngliche Autor (in dem Fall Gantt) eigentlich erreichen wollte: Maschinen hoch auszulasten, ein ganz anderes Problem als ein Projekt oder einen Service zu managen. Kein Wunder, dass Gantt-Charts dort nicht funktionieren, denn in Projekten oder Services geht es nicht um Auslastung, sondern um viele andere Qualitäten, die wichtiger sind.</p>
<p>Sehr erhellend, vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gantt Chart, ruhe in Frieden! von Jan Fischbach</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/14/gantt-chart-ruhe-in-frieden/#comment-4221</link>
		<dc:creator>Jan Fischbach</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 18:57:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch Herr Gantt hatte seine Diagramme nie für den Einsatz in Projekten vorgesehen. Interessant, oder? Mehr dazu im Teamworkblog: http://www.teamworkblog.de/2013/01/gantt-diagramme-sind-toll-nur-nicht-fur.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Herr Gantt hatte seine Diagramme nie für den Einsatz in Projekten vorgesehen. Interessant, oder? Mehr dazu im Teamworkblog: <a href="http://www.teamworkblog.de/2013/01/gantt-diagramme-sind-toll-nur-nicht-fur.html" rel="nofollow">http://www.teamworkblog.de/2013/01/gantt-diagramme-sind-toll-nur-nicht-fur.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Boss, ich will die Genehmigung! von Hans-Peter Korn</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/04/28/boss-ich-will-die-genehmigung/#comment-4217</link>
		<dc:creator>Hans-Peter Korn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:54:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3782#comment-4217</guid>
		<description><![CDATA[@ Matthias: 
Deine Ausgangsfrage ist. so lese ich: &quot;wie kriegen Sie Ihren Boss dazu, es zu genehmigen?&quot; 
Und dann folgen 8 Punkte, wie man den Chef &quot;dazu kriegt&quot; 
Du setzt also einen Chef voraus, der nicht von vornherein interessiert an solchen Vorschlägen ist, sondern erst anhand intensiver Vorarbeiten anhand dieser 8 Punkte interessiert gemacht werden muss. 
Und darauf bezogen meine ich nach wie vor: 

Eigentlich sollte ein “Boss” ja von sich aus neugierig sein auf das, was seine Mitarbeitenden an Ideen haben … und sie dabei unterstützen, diese 8 Punkte zu berücksichtigen. Wenn ein Mitarbeitender bereits vorher all das beherzigen muss, nur um mit 80% Chance die Genehmigung für die weitere Verfolgung der Idee zu erhalten, dann wird deren konkrete Umsetzung noch viel schwieriger sein …
Besser also: Hände weg von solchen Chefs ….]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Matthias:<br />
Deine Ausgangsfrage ist. so lese ich: &#8220;wie kriegen Sie Ihren Boss dazu, es zu genehmigen?&#8221;<br />
Und dann folgen 8 Punkte, wie man den Chef &#8220;dazu kriegt&#8221;<br />
Du setzt also einen Chef voraus, der nicht von vornherein interessiert an solchen Vorschlägen ist, sondern erst anhand intensiver Vorarbeiten anhand dieser 8 Punkte interessiert gemacht werden muss.<br />
Und darauf bezogen meine ich nach wie vor: </p>
<p>Eigentlich sollte ein “Boss” ja von sich aus neugierig sein auf das, was seine Mitarbeitenden an Ideen haben … und sie dabei unterstützen, diese 8 Punkte zu berücksichtigen. Wenn ein Mitarbeitender bereits vorher all das beherzigen muss, nur um mit 80% Chance die Genehmigung für die weitere Verfolgung der Idee zu erhalten, dann wird deren konkrete Umsetzung noch viel schwieriger sein …<br />
Besser also: Hände weg von solchen Chefs ….</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Boss, ich will die Genehmigung! von Matthias Bohlen</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/04/28/boss-ich-will-die-genehmigung/#comment-4216</link>
		<dc:creator>Matthias Bohlen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 05:50:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@HPK: &quot;Wenn ein Mitarbeitender bereits vorher ... dann wird deren konkrete Umsetzung noch viel schwieriger sein … Besser also: Hände weg von solchen Chefs ….&quot;

Hans-Peter, lieber Himmel, welche Grundeinstellung gegenüber einem Boss ist das denn? Damit limitieren Sie ja sofort den Fluss der Energie in einem möglichen Gespräch mit ihm! Welch ein Hindernis Sie damit aufbauen!

Nein, wirklich, hier geht es darum, den Boss für etwas zu begeistern, bei dem seine Energie und Aktivität benötigt wird. Alles andere können die Teams schließlich selber! Wenn Sie mit solch einem Bild im Kopf in ein Gespräch gehen, wird das nichts werden.

Gehen Sie davon aus, dass Ihr Boss seine Abteilung voran bringen will. Helfen Sie ihm dabei, das zu tun. Denken Sie in Ruhe nach. Arbeiten Sie die Vorteile Ihrer Idee heraus. Lassen Sie im Gespräch Ihre volle Energie sprühen – dann werden Sie auch Erfolg haben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@HPK: &#8220;Wenn ein Mitarbeitender bereits vorher &#8230; dann wird deren konkrete Umsetzung noch viel schwieriger sein … Besser also: Hände weg von solchen Chefs ….&#8221;</p>
<p>Hans-Peter, lieber Himmel, welche Grundeinstellung gegenüber einem Boss ist das denn? Damit limitieren Sie ja sofort den Fluss der Energie in einem möglichen Gespräch mit ihm! Welch ein Hindernis Sie damit aufbauen!</p>
<p>Nein, wirklich, hier geht es darum, den Boss für etwas zu begeistern, bei dem seine Energie und Aktivität benötigt wird. Alles andere können die Teams schließlich selber! Wenn Sie mit solch einem Bild im Kopf in ein Gespräch gehen, wird das nichts werden.</p>
<p>Gehen Sie davon aus, dass Ihr Boss seine Abteilung voran bringen will. Helfen Sie ihm dabei, das zu tun. Denken Sie in Ruhe nach. Arbeiten Sie die Vorteile Ihrer Idee heraus. Lassen Sie im Gespräch Ihre volle Energie sprühen – dann werden Sie auch Erfolg haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Boss, ich will die Genehmigung! von Hans-Peter Korn</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/04/28/boss-ich-will-die-genehmigung/#comment-4215</link>
		<dc:creator>Hans-Peter Korn</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 15:01:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3782#comment-4215</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich sollte ein &quot;Boss&quot; ja von sich aus neugierig sein auf das, was seine Mitarbeitenden an Ideen haben ... und sie dabei unterstützen, diese 8 Punkte zu berücksichtigen. Wenn ein Mitarbeitender bereits vorher all das beherzigen muss, nur um mit 80% Chance die Genehmigung für die weitere Verfolgung der Idee zu erhalten, dann wird deren konkrete Umsetzung noch viel schwieriger sein ... 

Besser also: Hände weg von solchen Chefs .... und einen neuen wirklich interessierten und innovationsoffenen Chef suchen .... die Firmen mit anderen Chefs werden ohnehin über kurz oder lang infolge Innovationsmangel dicht machen ....  also lieber früher als zu spät das ohnehin schon sinkende Schiff verlassen! 

Viele Innovationsoffene Firmen stellen allen Mitarbeitenden 1/2 oder gar 1 Tag pro Woche zu Verfügung, um an irgendwelchen frei gewählten Dingen zu arbeiten ...  das sind die anpassungsfähigen und überlebensfähigen Firmen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte ein &#8220;Boss&#8221; ja von sich aus neugierig sein auf das, was seine Mitarbeitenden an Ideen haben &#8230; und sie dabei unterstützen, diese 8 Punkte zu berücksichtigen. Wenn ein Mitarbeitender bereits vorher all das beherzigen muss, nur um mit 80% Chance die Genehmigung für die weitere Verfolgung der Idee zu erhalten, dann wird deren konkrete Umsetzung noch viel schwieriger sein &#8230; </p>
<p>Besser also: Hände weg von solchen Chefs &#8230;. und einen neuen wirklich interessierten und innovationsoffenen Chef suchen &#8230;. die Firmen mit anderen Chefs werden ohnehin über kurz oder lang infolge Innovationsmangel dicht machen &#8230;.  also lieber früher als zu spät das ohnehin schon sinkende Schiff verlassen! </p>
<p>Viele Innovationsoffene Firmen stellen allen Mitarbeitenden 1/2 oder gar 1 Tag pro Woche zu Verfügung, um an irgendwelchen frei gewählten Dingen zu arbeiten &#8230;  das sind die anpassungsfähigen und überlebensfähigen Firmen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Webinar: Kaizen, KVP, Kata – einfach jeden Tag besser werden von Zufriedene Mitarbeiter im Team</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/04/02/webinar-kaizen-kvp-kata-einfach-jeden-tag-besser-werden/#comment-4214</link>
		<dc:creator>Zufriedene Mitarbeiter im Team</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 11:04:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3721#comment-4214</guid>
		<description><![CDATA[[...] Sie das machen? Sie erfahren dazu mehr in meinem kostenlosen Webinar und können es auch praktisch üben, indem Sie mein Seminar besuchen: Kaizen, KVP, Kata: Einfach [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sie das machen? Sie erfahren dazu mehr in meinem kostenlosen Webinar und können es auch praktisch üben, indem Sie mein Seminar besuchen: Kaizen, KVP, Kata: Einfach [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Verstehen, was die Software tun soll von Mehr Geld mit der Softwareentwicklung verdienen</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2012/01/31/verstehen-was-die-software-tun-soll/#comment-4213</link>
		<dc:creator>Mehr Geld mit der Softwareentwicklung verdienen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 13:15:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=2631#comment-4213</guid>
		<description><![CDATA[[...] Features, die der Nutzer mit der lauffähigen Software zur Verfügung gestellt bekommt. Diese Features geben dem Nutzer neue Fähigkeiten, die er schätzt und die ihm bei der täglichen Arbeit weiterhelfen. Der Kunde bezahlt Geld für [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Features, die der Nutzer mit der lauffähigen Software zur Verfügung gestellt bekommt. Diese Features geben dem Nutzer neue Fähigkeiten, die er schätzt und die ihm bei der täglichen Arbeit weiterhelfen. Der Kunde bezahlt Geld für [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kaizen, KVP, Kata: Einfach jeden Tag besser werden! von Webinar: Kaizen, KVP, Kata – einfach jeden Tag besser werden</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/03/27/kaizen-kvp-kata-einfach-jeden-tag-besser-werden/#comment-4212</link>
		<dc:creator>Webinar: Kaizen, KVP, Kata – einfach jeden Tag besser werden</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 08:30:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3717#comment-4212</guid>
		<description><![CDATA[[...] Sie mit bei diesem kostenlosen Webinar und sprechen Sie mit mir über den neuen Workshop Kaizen, KVP, Kata: Einfach jeden Tag besser werden! Es wird im Webinar um einige der typischen Probleme mit Verbesserungsmaßnahmen gehen, von der [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sie mit bei diesem kostenlosen Webinar und sprechen Sie mit mir über den neuen Workshop Kaizen, KVP, Kata: Einfach jeden Tag besser werden! Es wird im Webinar um einige der typischen Probleme mit Verbesserungsmaßnahmen gehen, von der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ich werde wahnsinnig! von Michael H. Gerloff</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/01/29/ich-werde-wahnsinnig/#comment-4208</link>
		<dc:creator>Michael H. Gerloff</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 12:45:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3458#comment-4208</guid>
		<description><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich habe gerade noch den Artikel &quot;Mitarbeiter hoch auslasten&quot; entdeckt und auf die Leseliste geschoben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich habe gerade noch den Artikel &#8220;Mitarbeiter hoch auslasten&#8221; entdeckt und auf die Leseliste geschoben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ich werde wahnsinnig! von Matthias Bohlen</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/01/29/ich-werde-wahnsinnig/#comment-4207</link>
		<dc:creator>Matthias Bohlen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 22:50:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3458#comment-4207</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Herr Gerloff,

danke für Ihre Frage! Was der Personaler seiner GF erklären sollte, ist folgendes:

Die Kosten für ein Entwicklungsvorhaben bestehen nicht nur aus Gehältern, sonst wäre 100%ige Auslastung genau das Richtige. Nein, die Gehälter werden bei weitem übertroffen durch die Kosten von Verzögerungen (siehe meinen neuen Blog-Artikel &quot;Wenn der VerZug kommt&quot;, dort liegen diese Kosten im Millarden-Euro-Bereich!).

Die GF muss versuchen, die Summe(!) aus Gehältern und Verzugskosten zu minimieren. Und da bei 95% Auslastung die Warteschlange noch nicht getaner Arbeit sechsmal so lang ist wie bei 80% Auslastung, sind auch die Verzugskosten sechsmal so hoch. Die GF sollte also ausrechnen, was ein Monat Verzug kostet und was im Vergleich dazu 20% ungenutzte Kapazität des Teams kosten.

Weiterhin kommt noch dazu: 100% ausgelastete Teams haben eine Reaktionsfähigkeit von Null. Deshalb kann die GF mit so einem Team keine Geschäftschancen ausnutzen, die sich kurzfristig bieten. Das mindert den Umsatz. Je mehr &quot;Luft&quot; im Prozess, desto agiler kann ein Team sein und desto schneller lassen sich spontane Chancen nutzen. Und das bedeutet mehr Geld.

Übrigens steigt die Zahl von Fehlern, die man beim Entwickeln macht, mehr als linear mit der Zeit, die bis zum nächsten Feedback vergeht. Diese Zeit hängt von der Länge der Warteschlange ab. Da Fehlerbehebung später wiederum Teamkapazität kostet, macht sich auch das umsatzreduzierend bemerkbar.

Und, um schließlich die Menschen nicht zu vergessen: Im Zeitalter von Fachkräftemangel bedeuten motivierte Mitarbeiter sehr viel! Wenn ein Mitarbeiter seinen hochqualifizierten Freunden erzählt, dass er im Job noch Zeit und Luft hat, etwas wirklich gut und wirklich zu Ende zu machen, werden ihn seine Freunde beneiden und vielleicht auch bei dieser Firma arbeiten wollen.

Sie sehen: Es gibt n+1 Gründe, warum diese 15-20% Luft einfach toll und sinnvoll sind – ökonomisch wie menschlich.

Viel Erfolg in der Entwicklung wünsche ich Ihnen!
Matthias Bohlen

P.S.: In meiner Flow-Schulung (siehe Menüpunkt oben, &quot;Services/Schulungen&quot;) erzähle ich Führungskräften immer wieder davon. Alle, die bisher dabei waren, haben gestaunt und beschlossen, für ihre Leute diese &quot;Luft&quot; zu spendieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Gerloff,</p>
<p>danke für Ihre Frage! Was der Personaler seiner GF erklären sollte, ist folgendes:</p>
<p>Die Kosten für ein Entwicklungsvorhaben bestehen nicht nur aus Gehältern, sonst wäre 100%ige Auslastung genau das Richtige. Nein, die Gehälter werden bei weitem übertroffen durch die Kosten von Verzögerungen (siehe meinen neuen Blog-Artikel &#8220;Wenn der VerZug kommt&#8221;, dort liegen diese Kosten im Millarden-Euro-Bereich!).</p>
<p>Die GF muss versuchen, die Summe(!) aus Gehältern und Verzugskosten zu minimieren. Und da bei 95% Auslastung die Warteschlange noch nicht getaner Arbeit sechsmal so lang ist wie bei 80% Auslastung, sind auch die Verzugskosten sechsmal so hoch. Die GF sollte also ausrechnen, was ein Monat Verzug kostet und was im Vergleich dazu 20% ungenutzte Kapazität des Teams kosten.</p>
<p>Weiterhin kommt noch dazu: 100% ausgelastete Teams haben eine Reaktionsfähigkeit von Null. Deshalb kann die GF mit so einem Team keine Geschäftschancen ausnutzen, die sich kurzfristig bieten. Das mindert den Umsatz. Je mehr &#8220;Luft&#8221; im Prozess, desto agiler kann ein Team sein und desto schneller lassen sich spontane Chancen nutzen. Und das bedeutet mehr Geld.</p>
<p>Übrigens steigt die Zahl von Fehlern, die man beim Entwickeln macht, mehr als linear mit der Zeit, die bis zum nächsten Feedback vergeht. Diese Zeit hängt von der Länge der Warteschlange ab. Da Fehlerbehebung später wiederum Teamkapazität kostet, macht sich auch das umsatzreduzierend bemerkbar.</p>
<p>Und, um schließlich die Menschen nicht zu vergessen: Im Zeitalter von Fachkräftemangel bedeuten motivierte Mitarbeiter sehr viel! Wenn ein Mitarbeiter seinen hochqualifizierten Freunden erzählt, dass er im Job noch Zeit und Luft hat, etwas wirklich gut und wirklich zu Ende zu machen, werden ihn seine Freunde beneiden und vielleicht auch bei dieser Firma arbeiten wollen.</p>
<p>Sie sehen: Es gibt n+1 Gründe, warum diese 15-20% Luft einfach toll und sinnvoll sind – ökonomisch wie menschlich.</p>
<p>Viel Erfolg in der Entwicklung wünsche ich Ihnen!<br />
Matthias Bohlen</p>
<p>P.S.: In meiner Flow-Schulung (siehe Menüpunkt oben, &#8220;Services/Schulungen&#8221;) erzähle ich Führungskräften immer wieder davon. Alle, die bisher dabei waren, haben gestaunt und beschlossen, für ihre Leute diese &#8220;Luft&#8221; zu spendieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ich werde wahnsinnig! von Michael H. Gerloff</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/01/29/ich-werde-wahnsinnig/#comment-4206</link>
		<dc:creator>Michael H. Gerloff</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 16:37:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3458#comment-4206</guid>
		<description><![CDATA[Bis zur Hälfte habe ich aus betroffen-überlasteter Perspektive immer genickt. Dann aber dachte ich: Welcher Personaler kann ggü der GF eine Auslastung 70-85% verkaufen und muß sich nicht anhörenn, daß die Abteilung mind. zu 15% unterlastet ist - schließlich werden sie doch für 100% bezahlt. 
Habe ich das falsch verstanden? Sind die verbleibenden 15% für anderes vorgesehen?
Vielen Dank im voraus.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur Hälfte habe ich aus betroffen-überlasteter Perspektive immer genickt. Dann aber dachte ich: Welcher Personaler kann ggü der GF eine Auslastung 70-85% verkaufen und muß sich nicht anhörenn, daß die Abteilung mind. zu 15% unterlastet ist &#8211; schließlich werden sie doch für 100% bezahlt.<br />
Habe ich das falsch verstanden? Sind die verbleibenden 15% für anderes vorgesehen?<br />
Vielen Dank im voraus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünf Argumente, warum Sie fix entwickeln sollten von Matthias Bohlen</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/19/funf-argumente-warum-sie-fix-entwickeln-sollten/#comment-4205</link>
		<dc:creator>Matthias Bohlen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:32:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3529#comment-4205</guid>
		<description><![CDATA[Danke, Herr Reining, für den Punkt 6!
Sollten Sie etwa der Einzige sein, der ein eBook gewinnt?
Oder schreibt der Rest der Blogleser auch noch etwas?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Herr Reining, für den Punkt 6!<br />
Sollten Sie etwa der Einzige sein, der ein eBook gewinnt?<br />
Oder schreibt der Rest der Blogleser auch noch etwas?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lean und das Geld von Ralf Westphal</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/25/lean-und-das-geld/#comment-4204</link>
		<dc:creator>Ralf Westphal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 08:52:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3556#comment-4204</guid>
		<description><![CDATA[Die Erklärung des Zusammenhangs zwischen Investitionen und operativen Ausgaben gefällt mir.

Und noch besser die Benennung und Zuordnung der Abschreibungen.

Dass Inventar im Bild nur zwischen den Produktionsschritten steht, scheint mir ein bisschen eng. Dort entstehen zwar Halden, die auch abzuschreiben sind, falls der Fluss ins Stocken gerät. Doch auch um den Fluss herum existiert viel Inventar. Das Wissen des Entwicklungsteams ist zum Beispiel Inventar und wird mit dem Gehalt &quot;aktiviert&quot;. Wenn man das nicht sieht, versteht man nicht, dass auch dort Abschreibungen drohen. 

Ein Training, dessen Inhalte nicht angewandt werden... Die nächste Reorg, weil da einer ein Managementbuch gelesen hat... Wissen, das veraltet, obwohl es angewandt wird...

Die Subsummierung unter den Begriff Lean find ich schade. Das sind ja Begriff aus der Theory of Constraints (TOC). Wer sich weiter damit beschäftigen will, findet dort eher Hinweise in der Literatur (z.B. &quot;Throughput Accounting&quot;) als bei Lean.

Jetzt fehlt nur noch ein Messinstrument für die Abschreibungen :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erklärung des Zusammenhangs zwischen Investitionen und operativen Ausgaben gefällt mir.</p>
<p>Und noch besser die Benennung und Zuordnung der Abschreibungen.</p>
<p>Dass Inventar im Bild nur zwischen den Produktionsschritten steht, scheint mir ein bisschen eng. Dort entstehen zwar Halden, die auch abzuschreiben sind, falls der Fluss ins Stocken gerät. Doch auch um den Fluss herum existiert viel Inventar. Das Wissen des Entwicklungsteams ist zum Beispiel Inventar und wird mit dem Gehalt &#8220;aktiviert&#8221;. Wenn man das nicht sieht, versteht man nicht, dass auch dort Abschreibungen drohen. </p>
<p>Ein Training, dessen Inhalte nicht angewandt werden&#8230; Die nächste Reorg, weil da einer ein Managementbuch gelesen hat&#8230; Wissen, das veraltet, obwohl es angewandt wird&#8230;</p>
<p>Die Subsummierung unter den Begriff Lean find ich schade. Das sind ja Begriff aus der Theory of Constraints (TOC). Wer sich weiter damit beschäftigen will, findet dort eher Hinweise in der Literatur (z.B. &#8220;Throughput Accounting&#8221;) als bei Lean.</p>
<p>Jetzt fehlt nur noch ein Messinstrument für die Abschreibungen <img src='http://www.mbohlen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lean und das Geld von Kurt Häusler</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/25/lean-und-das-geld/#comment-4203</link>
		<dc:creator>Kurt Häusler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 08:50:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3556#comment-4203</guid>
		<description><![CDATA[Vielen Dank Matthias!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank Matthias!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was Sie schon immer wissen wollten und mich nie gefragt haben von Kurt Häusler</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/21/was-sie-schon-immer-wissen-wollten-und-mich-nie-gefragt-haben/#comment-4202</link>
		<dc:creator>Kurt Häusler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 16:53:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3538#comment-4202</guid>
		<description><![CDATA[Sind Sachen wie Zeiterfassung, Schätzungen, Rate Cards und Time &amp; Materials Verträge (Verkaufen von Personenstunden) in der Wissensarbeit und Produktentwicklung schlimm? Wenn ja, warum? Was sind die Alternativen?

Passen noch die traditionellen finanziellen Modellen zu agiler und lean Softwareentwicklung? Oder gibt es auch ein neues Verständnis über das Verhältnis zwischen Aufwand, Wert, Zeit und Geld? Wie kann es in Firmen umgesetzt werden?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sachen wie Zeiterfassung, Schätzungen, Rate Cards und Time &amp; Materials Verträge (Verkaufen von Personenstunden) in der Wissensarbeit und Produktentwicklung schlimm? Wenn ja, warum? Was sind die Alternativen?</p>
<p>Passen noch die traditionellen finanziellen Modellen zu agiler und lean Softwareentwicklung? Oder gibt es auch ein neues Verständnis über das Verhältnis zwischen Aufwand, Wert, Zeit und Geld? Wie kann es in Firmen umgesetzt werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fünf Argumente, warum Sie fix entwickeln sollten von Matthias Reining (@MatthiasReining)</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/02/19/funf-argumente-warum-sie-fix-entwickeln-sollten/#comment-4201</link>
		<dc:creator>Matthias Reining (@MatthiasReining)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 23:08:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3529#comment-4201</guid>
		<description><![CDATA[6. 
Kürzere Zyklen führen zu schnellerem Feedback! Dies gilt sowohl für Feedback vom Product Owners (ist fachlich überhaupt das richtige umgesetzt?) als auch für das Feedback der Team Kollegen. 

Ein Feedback bzgl. der Codequalität und der umgesetzten Lösung im Detail erhält ein Entwickler oft nur dann, wenn ein anderer Entwickler an einer ähnlichen Stelle im Sourcecode (weiter)arbeitet. Kürze Zyklen (frühes commit, merge des feature branches) ermöglicht den Teamkollegen überhaupt erst zeitnah Feedback zu geben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>6.<br />
Kürzere Zyklen führen zu schnellerem Feedback! Dies gilt sowohl für Feedback vom Product Owners (ist fachlich überhaupt das richtige umgesetzt?) als auch für das Feedback der Team Kollegen. </p>
<p>Ein Feedback bzgl. der Codequalität und der umgesetzten Lösung im Detail erhält ein Entwickler oft nur dann, wenn ein anderer Entwickler an einer ähnlichen Stelle im Sourcecode (weiter)arbeitet. Kürze Zyklen (frühes commit, merge des feature branches) ermöglicht den Teamkollegen überhaupt erst zeitnah Feedback zu geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Form eines Systems entwerfen von Anonymous</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2012/08/28/die-form-eines-systems-entwerfen/#comment-4200</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 15:06:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=2967#comment-4200</guid>
		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;SW-Architektur...&lt;/strong&gt;

...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SW-Architektur&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Angst vor Work in Progress? von Matthias Bohlen</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/01/07/angst-vor-work-in-progress/#comment-4197</link>
		<dc:creator>Matthias Bohlen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 22:49:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3434#comment-4197</guid>
		<description><![CDATA[Jim, thanks for the witty comment. I like it!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jim, thanks for the witty comment. I like it!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Angst vor Work in Progress? von Jim Benson</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/01/07/angst-vor-work-in-progress/#comment-4195</link>
		<dc:creator>Jim Benson</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 20:13:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3434#comment-4195</guid>
		<description><![CDATA[I would agree, the road to hell is paved with work-in-progress.  But so is the road-to-heaven. :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I would agree, the road to hell is paved with work-in-progress.  But so is the road-to-heaven. <img src='http://www.mbohlen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Angst vor Work in Progress? von Boeffi</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2013/01/07/angst-vor-work-in-progress/#comment-4194</link>
		<dc:creator>Boeffi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 14:05:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3434#comment-4194</guid>
		<description><![CDATA[WIP und die Pomodoro-Technik?

Du hast natürlich Recht, über diese (naheliegende) Kombination habe ich noch nie so direkt &#039;drüber nachgedacht. Während eines Pomodoro-Abschnittes ist das WIP-Limit eben &quot;1&quot;.

Das bringt Fokussierung, Vermeidung von Multi-Tasking und Flow...

Mein bisheriger Blick lag bei &quot;Die Pomodoro-Technik - Ein Mini-Scrum!&quot; http://boeffi.net/tutorials/pomodoro-technik-ein-mini-scrum/

Obwohl die Konzepte von Kanban, Scrum, Pomodoro, ... so ganz unterschiedlich sind, gibt es doch viel Gemeinsames...

In diesem Sinne

CU
Boeffi]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WIP und die Pomodoro-Technik?</p>
<p>Du hast natürlich Recht, über diese (naheliegende) Kombination habe ich noch nie so direkt &#8216;drüber nachgedacht. Während eines Pomodoro-Abschnittes ist das WIP-Limit eben &#8220;1&#8243;.</p>
<p>Das bringt Fokussierung, Vermeidung von Multi-Tasking und Flow&#8230;</p>
<p>Mein bisheriger Blick lag bei &#8220;Die Pomodoro-Technik &#8211; Ein Mini-Scrum!&#8221; <a href="http://boeffi.net/tutorials/pomodoro-technik-ein-mini-scrum/" rel="nofollow">http://boeffi.net/tutorials/pomodoro-technik-ein-mini-scrum/</a></p>
<p>Obwohl die Konzepte von Kanban, Scrum, Pomodoro, &#8230; so ganz unterschiedlich sind, gibt es doch viel Gemeinsames&#8230;</p>
<p>In diesem Sinne</p>
<p>CU<br />
Boeffi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geschäftsmodelle für Ihre Softwarefirma von Seatlion</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2012/01/16/geschaftsmodelle-fur-ihre-softwarefirma/#comment-4192</link>
		<dc:creator>Seatlion</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 14:41:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=2600#comment-4192</guid>
		<description><![CDATA[Danke für den Beitrag!! Sehr informativ!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Beitrag!! Sehr informativ!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Recruiting by HTTP von cu @ Boeffi .net (@Boeffi)</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2012/12/10/recruiting-by-http/#comment-4191</link>
		<dc:creator>cu @ Boeffi .net (@Boeffi)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 13:38:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3400#comment-4191</guid>
		<description><![CDATA[Lateral Thinking by Example !]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lateral Thinking by Example !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Recruiting by HTTP von Fabian</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2012/12/10/recruiting-by-http/#comment-4189</link>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 12:55:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3400#comment-4189</guid>
		<description><![CDATA[automattic.com macht das seit Jahren: &quot;X-hacker: If you&#039;re reading this, you should visit automattic.com/jobs and apply to join the fun, mention this header.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>automattic.com macht das seit Jahren: &#8220;X-hacker: If you&#8217;re reading this, you should visit automattic.com/jobs and apply to join the fun, mention this header.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Architekturarbeit mit Kanban organisieren von Matthias Bohlen</title>
		<link>http://www.mbohlen.de/2012/09/15/wie-sie-architekturarbeit-im-grosen-leisten/#comment-4188</link>
		<dc:creator>Matthias Bohlen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 21:52:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mbohlen.de/?p=3120#comment-4188</guid>
		<description><![CDATA[@Richard: Danke für das Feedback!

Ich bin ein Fan von physischen Zetteln an einer physischen Tafel. Auf jedem Zettel steht eine ID, die in ein elektronisches Ticket Tracking System zeigt. Dort hebt man die Details der jeweiligen Anforderung auf.

Mir fehlt bei elektronischen Kanban-Tafeln immer das haptische Empfinden und das Geräusch, das ein Zettel macht, wenn man ihn von der Tafel abzieht. Im Standup-Meeting verbessert beides die Kommunikation der Beteiligten untereinander. Eine physische Tafel ist auch extrem flexibel: Man kann schnell mal neue Bereiche definieren, Zettel mittels Linien gruppieren, einen &quot;Parkplatz&quot; anlegen, eine &quot;Müllhalde&quot; definieren, einen süßen Riegel als Belohnung in die letzte Spalte hängen, eine Schachtel für die fertigen Tickets ankleben und vieles mehr. Ein elektronisches Tool braucht immer Zeit, es zu konfigurieren.

Elektronische Tafeln sind natürlich bei verteilten Teams manchmal unabdingbar. Doch auch hier würde ich zuerst versuchen, mit einem &quot;Sticky Buddy&quot; zurechtzukommen.

In letzter Zeit entwickeln sich Tools, die z.B. per Webcam die Zettel erkennen und eindeutig einem Issue im Tracker zuordnen können. Das ist natürlich dann am einfachsten - das &quot;UI&quot; wird durch die Zettel gebildet, und trotzdem hat man das elektronische System, das den Zustand richtig verwaltet und Statistiken führt. Feine Sache!

Schöne Grüße,
Matthias Bohlen]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Richard: Danke für das Feedback!</p>
<p>Ich bin ein Fan von physischen Zetteln an einer physischen Tafel. Auf jedem Zettel steht eine ID, die in ein elektronisches Ticket Tracking System zeigt. Dort hebt man die Details der jeweiligen Anforderung auf.</p>
<p>Mir fehlt bei elektronischen Kanban-Tafeln immer das haptische Empfinden und das Geräusch, das ein Zettel macht, wenn man ihn von der Tafel abzieht. Im Standup-Meeting verbessert beides die Kommunikation der Beteiligten untereinander. Eine physische Tafel ist auch extrem flexibel: Man kann schnell mal neue Bereiche definieren, Zettel mittels Linien gruppieren, einen &#8220;Parkplatz&#8221; anlegen, eine &#8220;Müllhalde&#8221; definieren, einen süßen Riegel als Belohnung in die letzte Spalte hängen, eine Schachtel für die fertigen Tickets ankleben und vieles mehr. Ein elektronisches Tool braucht immer Zeit, es zu konfigurieren.</p>
<p>Elektronische Tafeln sind natürlich bei verteilten Teams manchmal unabdingbar. Doch auch hier würde ich zuerst versuchen, mit einem &#8220;Sticky Buddy&#8221; zurechtzukommen.</p>
<p>In letzter Zeit entwickeln sich Tools, die z.B. per Webcam die Zettel erkennen und eindeutig einem Issue im Tracker zuordnen können. Das ist natürlich dann am einfachsten &#8211; das &#8220;UI&#8221; wird durch die Zettel gebildet, und trotzdem hat man das elektronische System, das den Zustand richtig verwaltet und Statistiken führt. Feine Sache!</p>
<p>Schöne Grüße,<br />
Matthias Bohlen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
